Bullitour 2018

Ich habe versprochen, einen Reisebericht über die letzte Bullitour zu schreiben. Ich habe immer so einige Touren im Kopf, viele sind mit schriftlichen Grobplanungen unterlegt, teilweise mit Campingplätzen. Diese sind in der Regel aber nicht vollständig, da es sich dabei um Versatzstücke handelt, die ich dann irgendwie spontan kombiniere, während der Tour den Verlauf ändere, umdrehe, ergänze o.ä. Wenn man in der Nebensaison reist, ist Flexibilität das A und O. Da die Tour quasi unmittelbar nach den Bulli-Days starten sollte, war leider ein wenig Stress im Vorfeld nicht vermeidbar, es waren ja nur 2 Tage Vorbereitung und die waren auch noch mit beruflichem Endspurt verknüpft, um Fristen und Termine im Griff zu behalten, da ich ansonsten schlichtweg nicht 2 Wochen weg kann. Ist halt so.


Erstmals sollten bei dieser Tour die Fahrräder mit, innen ging nicht, weil mir das zu nervig war mit rein- und rausräumen, also außen. Ich hatte bei einem der letzten Tourberichte sinniert, ob ich einen festen Hecktürenträger oder einen AHK-Träger montiere. Blöd ist halt, dass dann die Hecktüren nicht mehr aufgehen, auch wenn der Träger klappbar ist. Also habe ich einen festen Thule-Träger geordert, den ich dann auf der AHK montiert habe. Quintessenz: Ich war begeistert, nullkommanull Bewegung auch jenseits der 140 km/h, selbst Bodenwellen und Schlaglöcher haben ihn unverrückbar fest gehalten. Klasse. Also waren die Bedenken im Vorfeld unbegründet. Logistisch ist das dann allerdings eine Herausforderung, denn ich musste durchgängig von innen an alles dran kommen, was unter dem Bett verstaut wird, komplett neue Packmethodik. Wenn wir dann mal mehr als 1 Tag auf einem CP standen, habe ich den Träger demontiert. Ging auch ganz fix. Mit den "Schwierigkeiten" kann ich leben, der Vorteil der Fahrräder kompensiert das. Zweites Problem ist, dass durch den Träger sich die Fahrzeuglänge signifikant ändert. Das habe ich deutlich bei der Parkplatzsuche gemerkt. Aber wenn man in der Nebensaison reist, findet man trotzdem in der Regel eine Lösung. Das zur Vorgeschichte.


Diesmal sollte es also nach Dalmatien gehen und gleichzeitig die Inselwelt erkundet werden. Fährüberfahrten waren also eingeplant. Auch hier vorab: Alles über 5m als Womo kostet quasi das gleiche, das geht bis 7m, also durch den Träger keine Mehrkosten. Nur ein VW Bus mit kurzem Radstand und Normaldach wäre eine Klasse drunter gewesen. Die Preisunterschiede waren jetzt aber nicht so hoch. Ich hatte mich auch über die Maut in Slowenien schlau gemacht. In den Papieren eingetragene WOMO-Zulassung führt dazu, dass man wie ein normaler PKW behandelt wird. Jede andere Zulassungsart ist "tötlich", weil es dann auf die Höhe oberhalb des Vorderrades ankommt und jeder VW-Bus dann drüber liegt. Das sind schon ziemliche Preisunterschiede.


Es ging zunächst mit 1 Zwischenübernachtung nach Zadar, dort (östlich gelegen) auf einen CP bei Pakostane. Der war klasse. Gleich erste bzw. zweite Strandreihe, leicht erhöht, toller Blick über die Bucht und mit Baumschatten. Mehr braucht kein Mensch. Strom und Wasser am Stellplatz, Toiletten sehr sauber, kleiner und gut sortierter Markt mit Backwaren auf dem Platz, geöffnet auch in der Nebensaison. Unterwegs haben wir zunächst in Novigrad gestoppt, hübsche Anfahrt dorthin, hat sich aber nicht wirklich gelohnt, Bilder lügen eben doch.


Zadar ist der klassische Beginn einer Dalmatien-Tour. Die Altstadt ist sehenswert, wird jedoch durch ziemlich viele asiatische Reisegruppen zu manchen Tageszeiten ziemlich "über"völkert. Wer hat die denn da hin gekarrt? Auffällig ist auch, dass die Altstadt von Zadar durch einige spätsozialistische "Schmuckbauten" ziemlich verschandelt wird. Schade drum. Essen gehen konnte man da ganz gut, auch wenn die Realität mit den Ambitionen und den darauf basierenden Preisen oftmals nicht Schritt halten kann. Preiswert ist Zadar nicht, das gilt für große Teile von Dalmatien und den Inseln, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen.


Wir haben den CP in Pakostane als Basislager benutzt und von dort quasi sternförmig einige Ausflüge gemacht, so u.a. nach Pag. Die Insel ist durch eine Brücke mit dem Festland verbunden und ist ziemlich karstig, wenig Grün. Sie hat einen ganz eigenen Reiz. Urlaub würde ich dort allerdings nicht machen wollen. Dieser Reiz verflüchtigt sich nämlich ziemlich schnell, also etwa binnen 24 Stunden. Im Hochsommer wird dort eine Bruthitze herrschen, kein Baum, kein Strauch, brauche ich nicht. Scheinbar ist das jedoch das ideale Klima, um Käse zu machen, denn Pag ist für seinen Hartkäse berühmt und das zurecht, denn der ist wirklich lecker. Die Insel"hauptstadt" Pag ist durchaus einen Besuch wert, das Einbahnstraßensystem ist auch kreativ. Wehe, man macht da etwas falsch.


Einer unserer Ausflüge führte uns dann mit einem Schiff in die Inselwelt der Kornaten. Es handelt sich um ca. 150 kleine und sehr kleine Inseln, die nur zum Teil bewohnt sind. Es war eine wirklich tolle Tour für ganz kleines Geld. 30 Euro für einen Tagesausflug mit (gutem) Mittagessen auf einer Insel und Getränke komplett inklusive, auch Weißwein und Rotwein. Ich habe es nicht ganz geschafft, den Tourpreis in Weißwein umzuwandeln, aber fast. Dadurch wurde ich dann auf der Rückfahrt etwas schläfrig ...





Die Tour auf die Kornaten startete von Biograd na Moru, ein kleines Städtchen zwischen Zadar und Pakostane, nur 6 km von unserem CP entfernt. Auch dieses Städtchen verdient einen Besuch, zumal dieses und die angrenzenden Dörfer und Städte über eine nahezu zusammenhängende Marina mit mehr als 1000 Booten und Schiffen aller Art und Größe bestückt sind. Hat wohl etwas mit den niedrigen Liegegebühren zu tun.


Unsere Tour führte uns dann weiter nach Sibenik, das mit der Katedrala sv. Jakova und den Festungsanlagen über sehr sehenswerte Bauwerke verfügt, die auch UNESCO-Welterbe sind. Ich habe die Stadt als sehr gechillt in Erinnerung, ein Besuch lohnt in jedem Fall!


Ob man sich dabei zugleich den Besuch des angeblich besten Restaurants Kroatiens gönnt, bleibt jedem selbst überlassen. Die Qualität der Speisen im Pelegrini war jedenfalls überragend, der Wein ebenso und auch die Bedienung war super professionell und aufmerksam, ohne aufdringlich zu sein. Blöd ist halt nur, wenn man bei wirklich hohen Preisen und mehreren Gängen letztlich nicht satt wird. Meine Frau sprach von "erweiterter Molekularküche". Ja, kann man so sagen. Da haben einfach 20 oder 30% gefehlt. Dann wäre alles chic gewesen. So bleibt ein etwas schaler Beigeschmack übrig. Vom Preis-/Leistungsverhältnis her haben wir auf unserer letzten Tour durch Istrien definitiv 2 Restaurants gefunden, die dem Pelegrini das Wasser reichen können, annähernd gleiche Qualität mit größeren (also normalen) Portionen und teilweise signifikant preiswerter. Na gut, hat jetzt nicht wirklich weh getan, dafür waren die Campingplätze preiswert.


         



Primosten war dann unsere nächste Station, sehr schön auf einer kleinen Halbinsel gelegen, in der Nebensaison kaum Touristen und wirklich nett anzuschauen. Eine der Perlen an der Küste Dalmatiens. Unser Zielort der heutigen Etappe war Trogir, für mich eines der Highlights der Tor und ein absolutes Muss bei jeder Dalmatien-Tour. Übernachtet haben wir mehrfach auf dem in der Näge gelegenen CP Rozac. Der ist ein typischer Durchgangsplatz, m.E. nicht zum Urlauben geeignet, dafür ist das Kommen und Gehen zu viel. Eine wirkliche Alternative gibt es jedoch nicht und die Betreiber (nebst Bediensteten) sind sehr bemüht, freundlich und sprechen fließend englisch und deutsch, letzteres ist uns im Übrigen auf der ganzen Tour positiv aufgefallen. Man erhält auch einen Busplan, die Haltestelle liegt direkt vor dem Eingang. Man kann so easy nach Trogir rein fahren.


Zu Fuß dauert es Minimum 20 Minuten über einen ziemlich steilen Weg über den Berg, mit Fahrrädern (außer GÖ-Dirk) nicht machbar, auf der Straße selbst, die um den Berg herum führt, wäre es zudem auch definitiv zu gefährlich. In Trogir haben wir dann ein Restaurant gefunden, was zu angemessenen Preisen eine außergewöhnlich gute Fischplatte kredenzt hat. Es handelt sich um das Restaurant Alka, wunderschön in der Altstadt gelegen, hervorragende Bedienung. Da sind wir dann auf der Rückfahrt nochmals eingekehrt. Die gesamte Altstadt von Trogir ist UNESCO-Weltkulturerbe.



Von Trogir aus fuhren wir an den baulichen Wucherungen im Hinterland von Split vorbei zur absolut tollen und empfehlenswerten Küstenstraße (Jadranska Magistrala) der Makarska Riviera, passierten Omis und gelangten schließlich nach Brela, ein - wenn nicht der - Nobelbadeort an dieser Küste. Traumhaft gelegen, traumhafte Kieselstrände mit überhängenden Bäumen und einer wirklich guten Gastronomie. Parken ziemlich schwierig, für Womos praktisch nicht möglich oder sehr weite Laufwege. Wehe, man gelangt in die Nähe des Hafens bzw. des Städtchens, engste Einbahnstraßen, kaum Wendemöglichkeiten, in der Hauptsaison ist Chaos vorprogrammiert. Ich bin auch einmal ziemlich ins Schwitzen gekommen und habe dann an einer Stelle mit gefühlt 50% Gefälle geparkt, weil sich das andere nicht getraut haben. Ich ja so eigentlich auch nicht. Mega blöd ist es dann, wenn sich so ein Hirnie dann direkt vor einen stellt und man null Rangierspielraum hat. Zweites Mal schwitzen war angesagt.


Wir haben dann die Fähre von Drvenik nach Sucuraj auf der Insel Hvar genommen, die wir in den späteren Nachmittagsstunden erreichten. Die Fährüberfahrt war klasse, die anschließende Fahrt über die grüne Insel über zunächst im wesentlichen unbewohnte Teile bis zum Hauptort Hvar war ein Erlebnis, was wir dann auf der Rückfahrt nochmals wiederholten. Die alte Serpentinenstraße ist ein Eldorado für Motorradfahrer und bietet begnadete Ausblicke und Fotomotive.


Im Inselort Hvar angekommen empfing uns erst mal wieder ein bewachter gebührenpflichtiger Parkplatz, alternativlos, und sodann ein ungewöhnliches Schild, wonach das öffentliche Zurschaustellen knapp bekleideter primärer primärer Geschlechtsorgane je nach Grad der Bekleidung unter durchaus empfindliche Strafen gestellt wurde (500 bis 600€), das Essen und Trinken auf Plätzen außerhalb der dafür vorgesehenen Restaurants und Bars sollte gar 700€ Strafe kosten. Kann man so machen, muss man aber nicht. Hvar gilt als der neue hot spot des internationalen Jetsets, aha. In Reiseführern ist von zahlreichen Reichen und Schönen und Yachtenparaden usw. die Rede. Aha. Ich habe nur alternde Gigolos a la Berlusconi (mit österreichischen Akzent) und noch so ein paar Vollpfosten in Yacht-Outfit mit über der Hose hängendem weißem Hemd zur Verdeckung des vom Sixpack zum Fass mutierten Unterbauches gesehen. Dazu "passend" ein paar Damen, die entweder ebenso wie die Yachten gemietet waren oder aber Ehefrauen und Töchter als Witzfiguren, Mama spielt Jetset-Lady, kennt aber die Regeln nicht. Wie Ihr seht: Wir saßen am Hafen, haben uns ein sehr gutes Eis auf die Faust gegönnt und haben gelästert. Der CP im Hinterland war schön, nur war außer uns kein Schwein da. Als Übernachtungsplatz aber definitiv mehr als geeignet.


  

Oberhalb von Hvar liegt eine Festungsanlage, von der aus man einen begnadeten Blick auf die Stadt, den Hafen in der Bucht und die vorgelagerten Inseln hatte. Es ist sowohl von den Fotomotiven und den Lichtverhältnissen her, als auch wegen der anströmenden Touristen in Busladungen, die aus genau dem gleichen Grunde da hoch fahren, sehr zu empfehlen, dort schon im Vormittagsbereich zu sein. Dann ergattert man auch noch die beiden dort installierten Parkliegen (nein, keine Bänke), von denen aus man genau die Blicke hat, die auf den Fotos zu sehen sind. Klasse!


Von dort aus kann man ebenso Hvar erreichen und zwar von hinten und damit die weiter oben noch als alternativlos bezeichneten gebührenpflichtigen Parkplätze vermeiden. Nur den Hinweisschildern zu den Hotels folgen. Man parkt dann etwas weiter oben und läuft die 5 Minuten zu Fuß in die Altstadt. Auch hier ist das Essen ziemlich teuer, die Bars am HAfen sind regelrecht unverschämt. Sonderpreis 8-12 € für einen Cocktail, A...lecken. Ein pivo oder ein Cafe tut es auch, die sind wenigstens bezahlbar. Aber auch hier haben wir nach längerem Suchen ein Restaurant, ganz versteckt in einer Seitengasse und mit wunderschöner Außenterrasse gefunden, in dem man vergleichsweise günstig und sehr gut (!) speisen konnte, ohne das ganze Chichi, was das Essen auch nicht besser macht. Man wird dort allerdings nicht gesehen und kann sich nicht präsentieren. Ich brauch das nicht und meine Audemars Piguet Royal Oak hatte ich genauso zu Hause gelassen wie meine Hasenpfote, meine Jeans war eh zu eng ...


Trotzdem haben wir uns auch hier eine mega leckere Fischplatte gegönnt und dazu einen Weißwein von der Insel Hvar, einen Zlatan mit Barriqueausbau. Gut, dass in Kroatien ebenso wie in Italien die Aufschlagsätze bei den Weinen krass unter denen in Deutschland liegen, sonst könnte man ja nur noch Bier und Wasser trinken. Das Restaurant hieß übrigens Mediterraneo. Ein anderer Ort auf Hvar heißt Stari Grad, für mich der Geheimtipp auf der Insel. Zumindest in der Nebensaison kaum Touristen, die Stadt lebt von den Einheimischen, die Kinder spielen Fußball auf dem einzigen freien Platz vor der Kirche, in den Kneipen, Bars und Restaurants sind die Preise signifikant günstiger, ein Kaffee so um die 1,20€, ein großes pivo 2,20 €. Kein österreichischer Akzent, keine gemieteten Damen und/oder Yachten. Einfach Insel pur, natürlich, authentisch.



Nun wollten wir Hvar wieder verlassen und nach Brac übersetzen. Hä? Keine Fährverbindung? Warum das denn nicht? Lohnt sich nicht. Ich hatte ja auch im Vorfeld bei der Planung keine gefunden, aber es einfach nicht geglaubt. Also entweder übersetzen nach Split und von dort aus nach Brac (schweineteuer) oder zurück unsere Serpentinenstraße an das Ostende der Insel, zurück nach Drvenik und einen Teil der Makarska-Riviera bis zu der namensgebenden Stadt Makarska. War zwar ein Umweg, aber na und? Die Strecken waren doch megageil. Also haben wir keine Sekunde diskutieren müssen.


Bei der Fähre von Makarska nach Brac muss man rechtzeitig da sein. Die hat nur eine Kapazität von 25 Fahrzeugen. Sind da jetzt 2 oder 3 LKW dabei oder gar mal ein Reisebus - Überfahrt Fehlanzeige, nächste Fähre, mindestens 1/2 Tag verloren. Wir standen an Nr.4 in der Schlange dank meiner mit überausreichend IQ-gesegneten Ehefrau, die den Ablauf gleich kapiert hatte. Ich habe sie auch mehrfach gelobt. Das am meisten in Reiseführern und Werbungen gepriesene Highlight von Brac ist das sog. goldene Horn, ein ca. 50m breiter und etwa 300-400 langer feiner Kiesstrand, der ins Meer ragt. Angeblich soll der sich bei Stürmen und Gezeiten oder wenn er Lust hat bewegen und seine Form verändern. Aha. Habe ich nicht gesehen. Das Teil bewegt sich kein bischen anders als alle anderen Strände unter dem Einfluss von Wind und Wetter, mal hierhin mal dorthin. Trotzdem habe ich den Strand Wanderpenis getauft, um ihn zu ärgern.


Dieser Strand zlatni rat beherbergt eine absolut tolle Bar, Chillout-Lounge oder wie auch immer man diese bezeichnen möchte, sehr zu empfehlen. Der Strand liegt in der Nähe des Hauptortes Bol, etwa 2-3 km entfernt, durchgängige sehr schöner Promenade, diese wiederum mit Bäumen beschattet. Leider kommen tausende von Tagestouristen vom Festland und von Hvar nach Bol, um eben diesen Strand oder das Hafenstädtchen Bol zu besuchen. Dieses ist wirklich sehr schön, ein Restaurant allerdings hat bei uns den Preis des schlechtesten Restaurants von ganz Kroatien verliehen bekommen. Das Moby Dick. Ich hätte ja mal vorher googeln können.


Auch die Campingplatzsituation auf Brac ist zumindest sehr unbefriedigend. Teuer und unterirdisch. Ich werde dazu mal gesondert etwas posten. Wir jedenfalls waren auf einem sog. "Platz Nr.1". Das einzige, was bei dem stimmte, war die Lage, wenige hundert Meter zu dem Wanderpenis, quasi am Ende der von Bol ausgehenden, mehrere Kilometer langen Promenade. Stellplatz gab es eigentlich nicht, Toiletten in einem Bauwagen usw. Im Sommer wahrscheinlich sowieso völlig überfüllt, vielleicht hatte der 35 Plätze? eher weniger.


Der Folgetag führte uns dann via Fähre endlich nach Split, in die direkt am Hafen gelegene Altstadt mitsamt Diokletianspalast, auf den sich alles gründet. Das Gesamtensemble ist wiederum UNESCO-Weltkulturerbe. Sehr sehr sehenswert und unbedingt besuchen. Die Parkplatzsituation in Hafennähe war sehr ok, die Preise auch sehr moderat. Fußläufig waren es vielleicht 5 Minuten.


Mit einem weiteren Stopp in Trogir und einem nochmaligen Besuch des dortigen Restaurants, erneuter Übernachtung auf dem zwischenzeitlich noch volleren CP, ging es dann Richtung Heimat. Weil es so gut lief, habe ich mir die Zwischenübernachtung gespart und bin die 1350 km in einem Rutsch in 14 Stunden mit Pausen durchgefahren. Ich war ja erholt (Ende des Reiseberichts).


Diskussionen und weiteres zum Artikel in unserem Board





    Kommentare 1

    • Sehr gut gelungen die Adaption. Ich bin begeistert!!👍