Diesel, Benziner, Elektro ??? Was bringt die Zukunft

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    • Lubeca schrieb:

      Hat einer von Euch im näheren Bekanntenkreis oder selber Erfahrungen mit einem E-Auto oder Plug-In Hybriden ??
      Ja,
      in der Abteilung von ca 30 Mann sind ein Twizy, ein Tesla und ein Fisker vertreten alle drei laufen absolut Problemlos. Einzig beim Fisker gab es probleme bei der Beschaffung von Reifen (285/35 R 22 !!!)
      Die Hauptabteilung und der Standortleiter haben in diesem Jahr ebenfalls großzügig E-Fahrzeuge bei Renault gekauft. Da kann ich aber noch nichts zu sagen.

      Das lustige ist, dass mir in der Abteilung auch drei VW-DSG Fahrer bekannt sind, von denen gleich zwei Defekt sind bzw. waren. (alles Einzellfälle)

      Zur dezentralen Energieversorgung muss man auch noch den Wirkungsgrad berücksichtigen. Der ist, wie die von @pehaa: beschriebene Abgasreinigung, wichtig zu erwähnen. Insbesondere wenn Vati oder Mutti bei dieser Witterung mit Ihrem 2l Diesel die zehn Kilometer zur Arbeit pendeln.

      Habe jüngst eine Studie gelesen, bei der kamen E-Autos in der Ökobilanz auch hinsichtlich Herstellung und Entsorgung besser weg als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren.

      Im ADAC Ecotest, der den CO2 Ausstoß auch für E-Fahrzeuge nach dem Energiemix einbezieht, sind die Modelle von Tesla übrigens vor gleichstarken Vertretern mit Benzin oder Dieselmotoren. (Verglichen mit Fahrzeugen wie Audi A6). Das ist schon allein deshalb bemerkenswert, da der Test auch schon wieder etwas älter ist, und sich die Bilanz im deutschen Energiemix seither deutlich verbessert hat. Leider kann ich von hier die Webseite nicht erreichen - Tante Google hilft.
      Gruß Alex

      ... Und manchmal werde ich mein Fenster öffnen, gerade so, zum Vergnügen.
      <3
    • Wenn jetzt aber jeder ein Fahrzeug für Kurzstrecken und Stadtverkehr bis 200 km und eins für längere anschaffen/betreiben soll, dann sehe ich die Ökobilanz pro Person auch nicht besser werden, von den Kosten mal ganz abgesehen.

      Industrieanlagen, Schiffe, Flugzeuge...da sollte man ansetzen! Die paar Autos sind pillepale. :whistling:

      Schiffswahn

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von golfer81 ()

    • Oh, das wäre dann allerdings neu und total ungewöhnlich, dass in einem deutschen Haushalt zwei Autos vorhanden sind. Wobei 200 km heute schon kein echtes Problem mehr sind.

      Industrieanlagen stoßen viel aus, sind aber teils außergewöhnlich effizient. Wenn man diese zum Abschalten zwingt wäre das wieder wegen der Arbeitsplätze nur bedingt erfreulich.

      Schiffe, ja, die stoßen richtig was aus. Auf die einzelne Tonne Ladung umgerechnet aber auch nicht soooo viel. Ich wäre allerdings sehr dafür, dass diesem Schweröl ein Verbot verpasst wird.

      Flugzeuge, das ist eine Reduktion halt auch nicht gewollt. Je Fluggast und km sind die ja auch sehr effizient. Würdest Du zustimmen, wenn Dir jemand sagt, du darfst nicht mehr fliegen? Realistisch durchsetzbar?

      Leicht gesagt, sollen die anderen mal anfangen. Und in der Zeit, in der man sich das überlegt kommen die Chinesen daher und zwingen die Bevölkerung durch Zulassungsvorschriften zum Kauf von Elektrofahrzeugen. So richtig viele deutsche Autos bzw. Autos von deutschen Herstellern werden da nicht dabei sein.
      Gruß Alex

      ... Und manchmal werde ich mein Fenster öffnen, gerade so, zum Vergnügen.
      <3
    • Unser Alltag funktioniert mit 1 Fahrzeug. Haben mehrere Nachbarn, Freunde, Bekannte in unserer Umgebung wo das auch funktioniert.

      Nur ein Bsp.: Konzert oder Fußballspiel, 5000 Fahrzeuge haben einen Anfahrtsweg von 200km. Wo und wie laden die um wieder nach Hause zu kommen???

      Industrie kann und will niemand abschalten, da gibt's genug Einsparpotential, vor allem außerhalb von D/Europa.

      Geflogen bin ich in der Tat noch nie! Muss und will ich in naher Zukunft auch nicht.

      Rein elektrisch funktioniert mit der momentanen Form der Stromerzeugung definitiv nicht besser als mit effizienten Verbrennungsmotoren.

      Optimierungspotenzial immer global betrachtet und nicht nur für D.!

      Es braucht langfristig Ansätze in der Änderung des globalen Konsumverhaltens, wirklich nachhaltige Verkehrskonzepte (Fahrrad im Nahverkehr, E Bus, Güterverkehr auf Schiene...) und ein Umdenken in den Unternehmens- /Gesellschaftszielen (Profit, Gewinn, Neid, Gier...).

      8) MfG André
    • golfer81 schrieb:

      Unser Alltag funktioniert mit 1 Fahrzeug. Haben mehrere Nachbarn, Freunde, Bekannte in unserer Umgebung wo das auch funktioniert.

      Nur ein Bsp.: Konzert oder Fußballspiel, 5000 Fahrzeuge haben einen Anfahrtsweg von 200km. Wo und wie laden die um wieder nach Hause zu kommen???

      Gutes Beispiel. Dafür gibts derzeit keine Lösungen, Visionäre träumen von induktiver (Schnell-)Ladung auf Parkplätzen. Utopie, sauteuer.


      Industrie kann und will niemand abschalten, da gibt's genug Einsparpotential, vor allem außerhalb von D/Europa.

      So ist das. Außer den Weltklimakonferenzen (dort nur Absichtserklärungen) gibts keine Institution die das regeln. Und keiner will/wird anfangen und existenzbedrohende Nachteile in Kauf nehmen.


      Geflogen bin ich in der Tat noch nie! Muss und will ich in naher Zukunft auch nicht.

      Rein elektrisch funktioniert mit der momentanen Form der Stromerzeugung definitiv nicht besser als mit effizienten Verbrennungsmotoren.

      Momentan, du sagst es. Aber die Energiewende hat in D noch mehr Potenzial als die Weiterentwicklung von Verbrennungsmotoren. Die sind ausgelutscht.


      Optimierungspotenzial immer global betrachtet und nicht nur für D.!

      Es gibt kein globales Denken. Wer darauf wartet, wartet ewig. Jetzt und hier anfangen, alles andere ist Nonsens.


      Es braucht langfristig Ansätze in der Änderung des globalen Konsumverhaltens, wirklich nachhaltige Verkehrskonzepte (Fahrrad im Nahverkehr, E Bus, Güterverkehr auf Schiene...) und ein Umdenken in den Unternehmens- /Gesellschaftszielen (Profit, Gewinn, Neid, Gier...).

      wie oben, das wäre wünschenswert, aber dazu brauchts eine Weltregierung, die von der gesamten Bevölkerung akzeptiert wird. Haha, netter Gedanke.


      8) MfG André

      (Antworten in ROT von pehaa)
      Gruß Peter
    • truempie schrieb:

      Zum Pendeln hätte ich auch gern einen. Das sind 35 km. Das schaffen se wohl alle. Aber der Preis?
      Nun für Pendler könnte ja der Arbeitgeber ( kein Kleinbetrieb, ist klar) Stromsäulen bereitstellen wo "subventioniert" getankt werden kann. Für E-Bike "Pendler" wird das ja tlw schon praktiziert. Die Tage erst hörte ich im Radio von einer Stadtverwaltung im süddeutschen Raum welche Ihren Mitarbeitern ein E- Bike Leasing anbieten will.
      Manche Firmen bezuschussen ja auch Abo's mit dem ÖPNV, aber nicht jeder Arbeitsplatz ist vom Wohnort aus damit in vetretbarer Zeit erreichbar.
      Dies mal rein so als Überlegung. Sicher wird hier ein Geldwerter Vorteil von der Finanzverwaltung gesehen. :(
    • golfer81 schrieb:

      Nur ein Bsp.: Konzert oder Fußballspiel, 5000 Fahrzeuge haben einen Anfahrtsweg von 200km. Wo und wie laden die um wieder nach Hause zu kommen???
      Die Besitzer der ersten Motorkrafwagen haben sich vor hundert Jahren noch den Sprit in der Apotheke gekauft. Von denen konnte sich keier vorstellen, dass man mal 200 km einfache Strecke zu einem Konzert fährt.
      Aber bleiben wir bei dem Beispiel.
      200 km Einfach - und das mit 5000 Fahrzeugen - Dann sprechen wir von einer Veranstaltung >50000 zuschauern - eher > 100000 und auch das setzt eine E-Fahrzeug dichte von >90 % voraus.

      Wir schreiben also das Jahr 2030.
      Ich denke, die, die nicht vor Ort bleiben und sich die Stadt ansehen, steigen einfach ein und fahren die 200km wieder zurück.
      10% Haben sich im Carsharing einen anderen Wagen geholt.
      10% Werden dort geladen. (Interligentes Lademanagement nicht alle Autos zur gleichen Zeit. Bei einer Verweildauer von ca. 4 Std werden < 100 Fahrzeuge zeitgleich geladen)
      40% haben so große Akkus, die haben kein Problem
      40% haben einen Rangeextender und schalten die letzen km auf die Unterstützung durch den Verbrenner.


      golfer81 schrieb:

      Industrie kann und will niemand abschalten
      Die habe ich aufgefürt weil du diese zuvor genannt hast ;)

      golfer81 schrieb:

      Optimierungspotenzial immer global betrachtet und nicht nur für D.!
      Mach ich nicht, aber ich kann auch nicht erwarten das andere Anfangen.

      golfer81 schrieb:

      Es braucht langfristig Ansätze
      Da bin ich ganz bei Dir. Und einige Fahrzeughersteller haben das zum Glück auch verstanden - ein gutes Beispiel ist dass viele Carsharing-Anbieter in Händen von Automobilherstellern sind.
      Zweites Beispiel - bei meinem Arbeitgeber gehen die Parkplätze aus. Abhilfe können nur Parkhäuser bringen - oder eben (und so wurde es umgesetzt) vergünstigte Jobtickets und kostenlose Mitgliedschaft bei "Call a bike". Etwa 10% sind darauf hin gewechselt. Das waren mal eben 1000 freie Parkplätze.

      so,
      auf den Glühwein fertig los.

      :tee:
      Gruß Alex

      ... Und manchmal werde ich mein Fenster öffnen, gerade so, zum Vergnügen.
      <3
    • Also ich muss gestehen, ich kenn in meinem Umfeld kaum einen Haushalt mit nur einem Auto, im Moment fällt mir keiner ein.
      Und da braucht es in der Regel doch nur einen Wagen, der > 100km am Stück fährt, so zumindest bei uns.

      Ich für meinen Teil kann aber auch nachts bei mir auf dem Grundstück stehen und aufladen, das kann sicherlich nicht jeder.
      Auf der Arbeit hingegen, ich müsste mal nachfragen was mein Arbeitgeber da so für Ideen hat oder nicht.

      Als Versuch (oder Spielerei ?) hatten wir schon einmal einen Opel Ampera als Poolfahrzeug.


      Plug In Hybrid, das wäre also eine nette Idee. Golf GTE oder A3 e-tron z.B.
      Die haben allerdings auch ein DSG ? ;)

      Als Jahreswagen so um die 26-30k€ zu bekommen, zum Teil mit 5 Jahre Garantie (max 100tkm)

      Ich habe im Bekanntenkreis einen Golf GTE - ich muss mit ihm mal ins Gespräch gehen, ich glaube der ist geleast.
    • caravellevr6 schrieb:

      golfer81 schrieb:

      Nur ein Bsp.: Konzert oder Fußballspiel, 5000 Fahrzeuge haben einen Anfahrtsweg von 200km. Wo und wie laden die um wieder nach Hause zu kommen???
      Die Besitzer der ersten Motorkrafwagen haben sich vor hundert Jahren noch den Sprit in der Apotheke gekauft. Von denen konnte sich keier vorstellen, dass man mal 200 km einfache Strecke zu einem Konzert fährt.Aber bleiben wir bei dem Beispiel.
      200 km Einfach - und das mit 5000 Fahrzeugen - Dann sprechen wir von einer Veranstaltung >50000 zuschauern - eher > 100000 und auch das setzt eine E-Fahrzeug dichte von >90 % voraus.

      Wir schreiben also das Jahr 2030.
      Ich denke, die, die nicht vor Ort bleiben und sich die Stadt ansehen, steigen einfach ein und fahren die 200km wieder zurück.
      10% Haben sich im Carsharing einen anderen Wagen geholt.
      10% Werden dort geladen. (Interligentes Lademanagement nicht alle Autos zur gleichen Zeit. Bei einer Verweildauer von ca. 4 Std werden < 100 Fahrzeuge zeitgleich geladen)
      40% haben so große Akkus, die haben kein Problem
      40% haben einen Rangeextender und schalten die letzen km auf die Unterstützung durch den Verbrenner.



      Bezogen auf den Stand heute oder in naher Zukunft, also bis 2020 wo ja die Hersteller Elektro großflächig ausrollen wollen, funktioniert es eben nur elektrisch noch nicht.
      2030 sollen ja alle Neuen voll elektrisch unterwegs sein!


      Das Szenario kann ein ganz normales Bundesligaspiel in Berlin, Hamburg, München etc. sein.

      golfer81 schrieb:

      Industrie kann und will niemand abschalten
      Die habe ich aufgefürt weil du diese zuvor genannt hast ;)

      Soll und muss ja optimiert werden, und zwar nur wenn alle global mitmachen.

      golfer81 schrieb:

      Optimierungspotenzial immer global betrachtet und nicht nur für D.!
      Mach ich nicht, aber ich kann auch nicht erwarten das andere Anfangen.

      Würde schon gehen, Rüstungshaushalte und Rüstungsindustrie für Energiewende und Zukunftsforschung verwenden. :iek:

      golfer81 schrieb:

      Es braucht langfristig Ansätze
      Da bin ich ganz bei Dir. Und einige Fahrzeughersteller haben das zum Glück auch verstanden - ein gutes Beispiel ist dass viele Carsharing-Anbieter in Händen von Automobilherstellern sind.Zweites Beispiel - bei meinem Arbeitgeber gehen die Parkplätze aus. Abhilfe können nur Parkhäuser bringen - oder eben (und so wurde es umgesetzt) vergünstigte Jobtickets und kostenlose Mitgliedschaft bei "Call a bike". Etwa 10% sind darauf hin gewechselt. Das waren mal eben 1000 freie Parkplätze.


      Bei uns funktioniert der Werkverkehr per Bus sehr gut. Fahrräder werden auch immer mehr, sogar als es kalt wurde. :thumbsup:


      so,
      auf den Glühwein fertig los.

      :tee:

      Ich bin definitiv nicht gegen Veränderung, Innovationen und Elektromobilität. Ich fahre ganzjährig mit dem Rad zur Arbeit.
      Aber es müssen langfristige und nachhaltige global Konzepte sein und nicht künstlich schön gerechnet und am Ende verschiebt sich der Schadstoffausstoß und die Schadstoffmenge nur örtlich.

      Stand jetzt käme für mich nur ein GTE/Hybrid Konzept in Frage, welches in einen Fahrzeug steckt. Stadt/Nahverkehr elektrisch und Langstrecke mit Verbrennungsmotor.

      MfG André
    • im ganz kleinen habe ich das ja schon angefangen. im dorf werden tatsächlich kleinere einkäufe etc mit dem e-scooter erledigt. dafür ist der genau richtig.
      große sachen wie getränkekisten etc holt man dann eben, wenn man sowieso mit dem auto unterwegs ist. ich schmeisse für diese absoluten kurzstrecken möglichst kein auto an.
      Gruß XLspecial

      +++Ich bin so vielen Menschen dankbar, dass sie mir jeden Tag zeigen, wie ich nie werden möchte. +++




    • XLspecial schrieb:

      im ganz kleinen habe ich das ja schon angefangen. im dorf werden tatsächlich kleinere einkäufe etc mit dem e-scooter erledigt. dafür ist der genau richtig.
      große sachen wie getränkekisten etc holt man dann eben, wenn man sowieso mit dem auto unterwegs ist. ich schmeisse für diese absoluten kurzstrecken möglichst kein auto an.
      das ist schon mal der richtige Weg. Ich nutze wenn immer möglich mein Pedelec. Kleinere Einkäufe erledige ich in der örtlichen Bäckerei betrieben von Vater und Sohn. Die Mama betreibt noch einen Tante Emma Laden. Hier kaufe ich gern auch wenn es einige ct mehr kostet. Die wirklich handgerfertigten Backwaren sind lecker, hier kommt keine Backmischung zum Einsatz, der Blick in die kleine überschaubare Backstube mit Holzbackofen ist gestattet. Sauerteig wird traditionell angesetzt.
      Der Großeinkauf geht mit dem Auto in die Stadt, kommt aber immer seltener vor. Da die Kids eh zum erweiterten Unterricht gefahren werden geht das gut mit Einkaufen kombinieren. Einkaufsstress am freien WE muss nicht auch noch sein.
      Wenn jeder sein Auto überlegter einsetzt ist schon was gewonnen. Leider sehe ich Sonntags viele Nachbarn die wg der Sonntagsbrötchen 5 km in die Stadt fahren, unser Bäcker hat da zu. Der macht diesen neumodischen Trend nicht mit. Samstags frisch kaufen und Sonntag aufbacken geht sehr gut, gerade bei handwerklich gefertigten Backwaren.
      ym2ct
    • Komisch, da habe ich mir die letzten Tage grade Gedanken zuE-Autos gemacht und stoße auf diesen Beitrag.
      Jetzt wo Renault den Zoe mit realen Reichweiten um die 300km anbietet, gelangen solche Anschaffungsgedanken mal ins Hirn.
      Meine Frau pendelt jeden Tag 2x75km
      Der Zoe ist mit um die 20tausend inkl. Förderung bezahlbar, allerdings kommt ja die Batteriemiete
      119,-€ ohne kmLimit dazu.
      Rechnet man die Stromkosten dazu (ca 3000km im Monat x ca 15kwh/100km a 30cent= 135€
      Da spart man gegenüber dem jetzigen Caddy mit ca 300€ Dieselkosten im Monat nicht viel.
      Bleibt neben weniger Unterhalts-werksattkosten und 10Jahren Steuerfreiheit noch der Umweltgedanke?!
      Und der Anschaffungspreis.
      Negativ ist, daß es bei uns auf dem platten Land so gut wie keine Externen Ladesäulen gäbe, da ist hier versorgungswüste.
      Blieb dann noch idealer Weise eine mögliche Solaranlage möglichst mit Stromspeicher,
      Platz dafür hätte ich, was muß man da veranschlagen?
      Den zukünftigen Kauf eines Bullis steht hoffentlich die nächsten Jahre nicht an
      Der T4 soll noch bleiben aber ob es dann ein Diesel werden würde ist sehr fraglich.
      Wobei es sicher noch einige Zeit dauern wird, bis Fahrzeuge mit Nutzlast effektiv und bezahlbar werden.
      wenn Dir jemand auf die Nerven geht,
      einfach Kekse essen, die schmecken lecker
      und man hört nichts mehr.
    • Ich wollt das Thema hier eben noch mal anwärmen, aber in einer anderen Richtung.

      In den letzten Wochen bin ich mal - wieder - auf zwei Neuerungen beim klassischen Benzin-Ottomotor gestoßen, die nun fast reif für die Serie sind.

      Dies ist zum einen der Motor mit der Variablen Kompression von Infiniti und zum anderen der nockenwellenfreie Motor von Qoros (i.v.m Koenigsegg)

      auto-motor-und-sport.de/news/n…st-serienreif-771335.html
      infiniti.de/about-infiniti/cam…news-events/VC-Turbo.html

      autobild.de/artikel/qoros-qamf…-nockenwelle-8960103.html
      koenigsegg.com/qoros-debuts-dr…016-guangzhou-motor-show/

      Beide Konstruktionen finde ich sehr bemerkenswert und sind echte Neuerungen. Die richtigen Revolutionen sind ja beim Benziner in den letzten Jahren ausgeblieben. Direkteinspritzung und variable Steuerzeiten ist das letzte Was mir dazu so einfällt. Wobei die ältesten Honde Vtec Motoren auch nur noch 3-4 Jahre zum H-Kennzeichen haben. Turbo und Kompressor sind noch älter.
      Berichtigt mich bitte, wenn ich da was wesentliches übersehen habe.

      Beide Technologien, die man meiner Meinung nach sogar kombinieren können müsste, bringen den Wirkungsgrad der Motoren deutlich voran.

      Hätte mir das sehr von heimischen Herstellern gewünscht.
      Gruß Alex

      ... Und manchmal werde ich mein Fenster öffnen, gerade so, zum Vergnügen.
      <3